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Drupal: Intensiv-Workshop für Einsteiger
(ps) Wer an einem einzigen Tag alles Wesentliche über die erfolgreiche Content Management Platform Drupal erfahren möchte, sollte am 8. September den Intensiv-Workshop « Drupal: Open-Source-Plattform mit Fokus Web 2.0 & Web 3.0 » an der HSR (Hochschule für Technik Rapperswil, ZH) besuchen. Dieser wird im Rahmen der Workshoptage vom Schweizer Opensource-Branchenverband /ch/open organisiert. Mitglieder bezahlen pro Tag 290 Franken, Nichtmitglieder 360 Franken, Azubis und Arbeitssuchende nur 60 Franken.
► Bei Registrierung bis 24. August gibt es eine 10%ige Preisreduktion auf den Normalpreis — mit folgendem Vermerk auf der Online-Anmeldung: «10%-Reduktion via Philipp Schaffner». Eine einmalige Chance!
Der Referent Philipp Schaffner verfügt über mehrjährige Praxiserfahrung mit der Websoftware Drupal und war unter anderem auch Co-Organisator des ersten Schweizer Drupalcamps 2009 in Aarau (www.drupalmediacamp.ch). Sein Mikrounternehmen PHILIPP-SCHAFFNER.COM hat sich auf semantischen Text 3.0 sowie die Drupal-Webintegration spezialisiert.
Workshop-Teilnehmende wissen nach diesem Tag alles Essenzielle über Drupal für die Anwendung in der Praxis. Darüber hinaus wird auch kurz auf das Geschichtliche und die benötigte IT-Umgebung eingegangen. Die Workshopper trauen sich zu, das Drupal-CMS/CMF von Grund auf selbst zu installieren und zu konfigurieren – und sie wissen, wo und wann sie an ihre Grenzen kommen. Adressaten sind nicht nur Webentwickler mit Schnelleinstiegsfokus, sondern auch Entscheiderinnen, Administratoren, Journalistinnen, Publisher, Verlegerinnen oder Marketingfachleute. Vorausgesetzt wird nur Web- und Technik-Affinität.
www.ch-open.ch/wstage / www.philipp-schaffner.comOnline-Textverarbeitung mit Drupal: Vom FCKEditor zum CKEditor — oder doch eher WYSIWYG-API?
Meine eigene, umfangreiche Blooniversal Drupal Distribution muss sich im Bereich der Online-Textbearbeitung erneuern! Hauptgrund ist der bewährte FCKEditor, welcher nun durch den CKEditor abgelöst wird — siehe dazu http://ckeditor.com. Nun stehe ich vor der grossen Entscheidung:
- Drupalmodul FCKEditor vorrübergehenderweise mit der neusten FCKEditor-Version 2.6.6 von http://ckeditor.com aktualisieren?
- Drupalmodul-Nachfolger CKEditor einsetzen und mit der neusten CKEditor-Version 3.2.1 von http://ckeditor.com betreiben?
- Oder gleich auf das relativ neue Drupal-Modul WYSIWYG-API setzen?
Der Vorteil der dritten Option liegt auf der Hand: Freie Verfügbarkeit verschiedener Texteditoren zu verschiedenen Zwecken im gleichen Webprojekt. So könnte damit eine bestimmte Seite mit Editor X, eine andere aber mit Editor Y zur Inhaltsbearbeitung ausgestattet werden. Natürlich bieten alle drei Optionen auch ausführliche Medienintegrationsfähigkeiten (Bilder, Video, Audio) — insofern greift der Titel «Online-Textverarbeitung […]» etwas zu kurz.
Meine Entscheidung und der Lösungsweg?:
[EDIT_2010-04-27T18:00]:
Kein CKFinder
Fürs Erste steht fest, dass ich die Online-Dateiverwaltung CKFinder http://ckfinder.com/ nicht zusammen mit CKEditor benutzen werde — IMCE http://drupal.org/project/imce ist vom Funktionsumfang her zu bevorzugen!
WYSIWYG-API plus CKEditor
Ich habe mich jetzt für die vielseitige WYSIWYG-API plus — vorerst einmal — CKEditor entschieden. Letzterer ist mit dem guten alten FCKEditor verwandt … und ist damit ähnlich konfigurierbar! Allerdings verhält es sich schon so, dass die Konfiguration des CKEditors in dieser Kombination Schwierigkeiten mit sich bringt; siehe bspw. http://drupal.org/node/462146 oder http://drupal.org/node/737318. Das muss ich mir morgen noch einmal ganz genau ansehen. Rein funktionell gesehen aber klappt diese Kombination auf meinem lokalen Ubuntu-Entwicklungsserver samt LAMP-Stack problemlos.
Allerdings scheint mir beim Überfliegen des Beschriebs zur What-You-See-Is-What-You-Get-API etwas Wesentliches entgangen zu sein: Die diversen Texteditoren werden über die Auswahl der Inhaltsfilter entsprechend aktiviert:

An dieser Stelle eine ausdrückliche Warnung: Die Konfiguration des CKEditors in der oben genannten Kombination verursacht Probleme. Im bewährten FCKEditor konnte man in der Konfigurations-Javascript-Datei ganz einfach die Toolbars nach Belieben zusammenstellen — unten stehend mein altes Beispiel, welches sich stark an das klassische MS Office 2003 anlehnt:
['FitWindow','DocProps','Source','-','Save','NewPage','Preview','-','Templates'],['Cut','Copy','Paste','PasteText','PasteWord','-','Print','SpellCheck'],
['Undo','Redo','-','Find','Replace','-','SelectAll','RemoveFormat'],
['Link','Unlink','Anchor','LinkToNode'],
['Link','Unlink','LinkToNode','LinkToMenu','Anchor'],
'/',
['Style','FontFormat','FontName','FontSize'],
['Bold','Italic','Underline','StrikeThrough','-','Subscript','Superscript'], ['OrderedList','UnorderedList','-','Outdent','Indent','Blockquote'],['JustifyLeft','JustifyCenter','JustifyRight','JustifyFull'],
'/',
['Image','Flash','Table','Rule','SpecialChar','DrupalBreak','DrupalPageBreak'],
['Form','Checkbox','Radio','TextField','Textarea','Select','Button','ImageButton','HiddenField'],
['TextColor','BGColor','ShowBlocks']
Via config.js der CKEditor-Bibliothek scheint das nicht hinzuhauen. Leider resultiert auch aus einer Adaption von 'sites > modules > wysiwyg > editors > ckeditor.inc' nichts Konstruktives. Ärgerlich, da extrem aufwendig! Sobald ich die Lösung für dieses Problem herausgetüftelt habe, werde ich diese hier veröffentlichen.
[EDIT_2010-04-28T12:00]:
Die Adaption von 'sites > modules > wysiwyg > editors > ckeditor.inc' funktioniert dennoch. Das ist zwar äusserst suboptimal und momentan ist auch kein Toolbar-Zeilenumbruch erzeugbar, aber temporär scheint mir dies die beste Lösung zu sein. Unten stehend als Anhang die Datai 'ckeditor.inc' mit neuem PHP-Code ab Zeile 290:
Drush 3.0 — die neue Drupal-Shell
Richtige Drupaller wissen: Ohne Drush geht nichts! Drush — das ist die unter Drupal-Experten weit verbreitete Drupal-Shell. Was eine Shell ist? Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem-Shell. Kurz gesagt also eine Kommandozeilen- resp. Befehlszeilen-Umgebung — ein schwarzer Bildschirm, auf den man mit weissen Zeichen Befehle eintippen kann. Speziell im Linux-Bereich wird oft von Shells gesprochen.
Wie auch immer … wichtig zu wissen ist, dass man sich von Drush, v.a. in der brandneuen Version 3.0, extreme Effizienzvorteile durch Automatisierung verspricht. Und solange man bspw. keine erweiterten Sicherheitsmodule installiert hat, wird dieses Versprechen auch gehalten. Unten im Flashvideo die Aktualisierung des Drupal-Moduls «External Links» via Drush in der Cygwin-Umgebung:
Mit Drush, welches in der Skriptsprache PHP geschrieben ist, kann man also bspw. Installations-, Wartungs- und Aktualisierungs-Aufgaben automatisieren. Das klingt gut soweit. Wären da nicht drei Relativierungen: a) Drush scheint nicht ganz so taddellos zu funktionieren, wie sie sollte — so gibt mein lokaler Ubuntu-Entwicklungsserver mit 2GB RAM tatsächlich manchmal Speicherdefizite bekannt und b) Drush übernimmt natürlich keine Detailkonfiguration des Systems, auch wenn man bspw. mit Drush Make ein erweitertes Kommandoset herunterladen kann und c) beim Entscheid zu einem vollautomatisierten System, werden sich sorgfältig-vorausschauende Webintegratoren/Webentwickler wohl eher für das umfassende Ægir (http://groups.drupal.org/aegir/overview, http://groups.drupal.org/hostmaster2) entscheiden. Ægir, benannt nach dem germanischen/nordischen Wasserriesen (kein Gott/Ase!) macht allerdings selbst Gebrauch von Drush.
Drupal-Assoziationsgemälde an der OpenExpo 2010
Über das «berühmte» Drupal-Assoziationsgemälde (siehe zweites Bild von oben), welches in munterer Interaktion mit den Besuchenden der OpenExpo 2010 in Bern vom 24.–25. März 2010 zustande kam, wird natürlich noch Genaueres berichtet! Zudem werden die Begriffe aus dem Textassoziationsgemälde in eine Mindmap überführt — das Mobile-Bild reicht qualitativ zur Entzifferung nicht aus, v.a. nicht in der Auflösung 640x480px. Auf der Leinwand befinden sich wertvolle Besucher-Hinweise zur «gefühlten» Positionierung von Drupal sowie zu wichtigen Erstannahmen über die Open-Source-Websoftware.


Drupal an der OpenExpo Bern
Natürlich war PHILIPP-SCHAFFNER.COM — oder sollte ich einfach nur ich, Philipp Schaffner, schreiben? — am Drupal-Stand an der diesjährigen OpenExpo in Bern vertreten. Hier wurden zahlreiche Kontakte geknüpft, täglich über 25 Visitenkarten an Interessierte und potentielle Kunden verteilt ... und dazu jede Menge Drupal-Flyer mitgegeben.
Die Nachfrage nach der flexiblen, modularen und v.a. skalierbaren Open-Source-Websoftware Drupal steigt — diese Praxis-Erfahrung wurde mir durch einige Mitglieder der Drupal-Usergroup Schweiz bestätigt. Und damit auch die Nachfrage nach erfahrenen, kompetenten Drupal-Experten.
Aufschlussreich waren auch die intensiven Gespräche und der fachliche Austausch mit der «Konkurrenz» resp. komplementären Kooperationspartnern bei Grossprojekten: MD Systems Miro Dietiker, Liip AG und Previon AG. Jede dieser Unternehmungen verfügt über einen eigenen Charakter, eine eigene Philosophie respektive Herangehensweise bei Web-Realisationen.
Wie der Community und Interessenten bereits versprochen, wird das analog-manuelle Drupal-Assoziations-Gemälde, das wir während der OpenExpo-Ausstellung interaktiv mit Besuchenden gemalt und geschrieben haben, auch bald im blooniversalen Blog veröffentlicht. Ich gebe zu: Es ist gelungen und die Drupal-Gemeinschaft kann bestimmt die ein oder andere Lehre aus den gesammelten Rückmeldungen ziehen.
Mit Drupal Zahlen berechnen und gruppieren
Immer wieder lese ich in einschlägigen Foren und in Beratungs-Mailinglisten, dass Menschen verzweifelt auf der Suche nach Berechnungs- und Gruppierungsfunktionen in Drupal sind. Dabei ist die Sache eigentlich ganz einfach:
- Erstens existiert für das Zusammenfassen von Informationen das Modul Views.
- Des Weiteren gibt es hierfür wiederum die Views-Erweiterung Views Calc.
- Und für all jene, die mit dem CCK-Modul arbeiten möchten, ist das Drupal-Modul Computed Field zu empfehlen.
Das sind — auf Anhieb — alle unmittelbar nützlichen Drupal-Module, die mir für das Berechnen resp. Gruppieren von Zahleninformationen in den Sinn kommen. Wem fallen noch mehr ein?
Drupal-Menüs mit Active Trail
Menü-Elemente in Drupal automatisch und kategoriengerecht hervorheben? Eine methodisch-manuelle Alternative zum bekannten Drupal-Menu-Modul «Menu Trails» wird im Random-Tech-Ramblings-Blogeintrag «Drupal Active Trail for Menu» beschrieben. Der PHP-Code ist nicht einmal lang. Übrigens: Der Code wurde von mir nicht getestet — es ist die Idee des Bloggers, welche ich für erwähnenswert halte.
Drupalcamp Essen: Mein Tutorial Drupal-Mobiliser
Meine Session «Drupal-Mobiliser» — ein Tutorial — am Essener Drupalcamp vom 27.–28. Februar 2010 im Unperfekthaus:
Mobile-Web ist — neben Web 3.0 — das zukunftsträchtigste Thema im angewandten ICT/Web-Umfeld. Nur: Wie gelange ich in 20 Minuten zum Wesentlichen? Die Session 'Drupal-Mobiliser' weist den Weg.
Theorie/Vortrag:
- Was die .mobi-TLD (Top Level Domain) bezwecken soll.
- Wie man anhand des dotMobi Mobile Web Developer's Guide (Industrie-Konsortium mTLD.mobi) schnell zu einer "Worauf-kommt-es-an"-Übersicht gelangt.
- Ultrakurzer Tool-Streifzug: ready.mobi, validator.w3.org/mobile/, deviceatlas.com, ta-da.mobi, wurfl.sourceforge.net ... und mobiforge.com (mit Drupal umgesetzt).
Praxis/Tutorial:
Die Drupal User Group Schweiz im Jahr 2010
Aufgepasst: Die Drupal User Group Zürich/Schweiz trifft sich heute Abend, 6. Januar 2010, von 18:30–20:30 Uhr im IFW-Gebäude der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) in der Nähe Zürich Central. Das Thema des Abends ist die Jahresplanung und der Ausblick 2010!
Ausserdem: Wichtiger denn je scheint ab 2010 der OpenExpo-Frühjahrsanlass zu werden, soll die OpenExpo gemäss Veranstalteraussagen künftig ja nur mehr einmal jährlich stattfinden. Dafür ist jetzt ein Open Source Forum lanciert worden, welches erstmals am 1. September 2010 im Kongresshaus Zürich konferenziert.
DHTML-Navigation mit Drupal-Modul Nice Menus
Wer auf der Suche nach einer einfach zu themenden DHTML-Navigation für die Content Management Platform Drupal ist, dem sei das das Drupal-Modul «Nice Menus» empfohlen. Es ermöglicht Webintegratoren, Webentwicklern sowie Webdesignern, bei Drupal-Webprojekten Drop-Down-Navigationen/Menüs und ausklappbare Rechts-Links-Menüs einzusetzen. Das Besondere daran: Ab Version 2.0 arbeitet die Lösung mit dem Jquery-Plug-in «Superfish».
Rückblick auf das DrupalCamp Österreich
Vom 27.–28. November fand an der Technischen Universität Wien das erste Österreichische DrupalCamp statt. Der Community-Anlass war sehr gut besucht — und die Referenten lieferten substantielle und vielseitige Beiträge (Sessions). Mein eigener Beitrag lautete «Drupal-Mobiliser» und widmete sich der relativ komplex-umfangreichen Thematik, wie man das Drupal-WCMS/WCMF für mobile Endgeräte tauglich macht resp. konfiguriert.
Eine wichtige Ressource für meinen kompakten Vortrag (Präsentation mit Interaktion) habe ich nun hinzugefügt: http://drupal.org/project/mobileplugin. Das Drupal-Modul «Mobile Plugin» werde ich zwar erst noch testen müssen, aber es hört sich schon einmal vielversprechend an.
Twittern mit Drupal
Soeben habe ich im aktuellen mediaforum.ch-Pressespiegel entdeckt, dass die Schweizer Medienwelt sich Gedanken zu Twitter anzustellen scheint. «Gut, gibt es für Drupal das Twitter-Modul», dachte ich bei mir, «damit lassen sich — automatisch — beliebige Inhalte in Kurzform an Twitter oder an andere Microblogging-Dienste wie Identi.ca senden. Praktisch!» Den aktuellen Blogeintrag hier kann man bspw. gleich jetzt auf http://twitter.com/Blooniverse nachlesen.
OpenExpo Winterthur: Einsatzbeispiel von Drupal
An der bekannten ICT-Messe OpenExpo (Swiss Open Source Software Conference & Exposition) heute Donnerstag, 24. September, in Winterthur ist mir Reginaldo Stückner begegnet — am Drupal-Stand natürlich. Anhand seiner Anfrage kann ich gut beispielhaft dokumentieren, worum es vielen Web-Startern (Grundbedürfnis: fundamentales, kleines Web-Projekt; späterer Ausbau einfach möglich) geht: Ein verlässliches, intuitiv bedienbares Websystem zur Hand zu haben, welches das einfache Bewirtschaften von Websites oder Webprojekten ermöglicht! Da gibt es Texte, Bilder, Video- und Audio-Files — und all dies soll so effizient wie möglich online publiziert werden. Und zwar ordentlich kategorisiert, übersichtlich verwaltbar und klar dargestellt.
Hier verweise ich immer wieder auf die Stärken von Drupal: Einfache Bedienbarkeit (ist beinahe selbsterklärend für Redakteure/Editoren), grosse Funktionalität, verlässliche und sichere Ausführung sowie gut gerüstet für künftige Erweiterungen (dank Modularität und Skalierbarkeit). Drupal ist — im Gegensatz zu Joomla oder ähnlichem — zwar eher für grössere Projekte ausgelegt, eignet sich aber genauso wunderbar für bspw. einfache KMU-Sites oder persönliche Blogs.
Ich führte Reginaldo Stückner natürlich gleich auf die blooniversale Drupal-Demo-Site http://drupal.blooniverse.com, wo er sich innerhalb von 3 Minuten von den Drupal-Vorzügen selbst überzeugen konnte. Zudem schien mir für sein Projekt http://bad-krozingen-schmidhofen.de das Starter-Angebot von PHILIPP-SCHAFFNER.CH «3-Minuten-Website.com» passend und geeignet zur Empfehlung. Damit können mit nur gerade 1700 Euro einfache Websites umgesetzt werden.
Gigya-Social-Site-Modul für Drupal
Gigya Socialize fasst Authentifizierungs- und Social-APIs von Facebook Connect, MySpace ID, Twitter, Google, Yahoo und AOL zusammen. Praktisch, denn damit lässt sich mit einem bestehenden Facebook-Benutzerkonto in das eigene Webprojekt einloggen. Natürlich steht für das Drupal-CMS/CMF bereits ein passendes Gigya-Drupal-Modul bereit! Damit wird auch gleich eine Funktion geliefert, mit welcher Sitebesuchende per Knopfdruck eigene Inhalte auf verschiedenen Social-Networks oder Web-2.0-Plattformen wie bspw. MySpace oder Twitter verbreiten können — ähnlich dem Drupal-Modul AddToAny. Noch dazu ist dem Gigya-Drupal-Modul-Beschrieb zu entnehmen, dass Drupal-User mit dem Modul automatisch ihre Social-Sites aktualisieren können — ähnlich dem Drupal-Modul Twitter.
Das Unternehmen Gigya selbst bietet auf seiner Plattform aber weit mehr als das: Für Widget-Entwickler nämlich stellt es Distributions- und Tracking-Services zur Verfügung. Dies macht sich nun auch Adobe zu Nutze — in Form einer Kooperation mit Gigya.
Tagadelic: Drupals Tagging-Modul
Wer sich schon gefragt hat, womit auf dieser Drupal-Website all die vielen Tags — sie finden im Drupal-Taxonomie-Modul mit den Vokabular-Termen/Definitionen ihre Entsprechung — dargestellt werden, bekommt jetzt die Lösung geliefert: Tagadelic. Das Modul für das Drupal-CMS ist derart schlank, dass es ohne Benutzung der MySQL-Datenbank auskommt. An und für sich verändert das Tagadelic-Modul nur die Schriftgrösse der Taxonomie-Vokabular-Einträge — via CSS (Cascading Style Sheets). Das Gute daran: Es arbeitet sowohl im Freetagging-Modus, als auch mit einer vorgegebenen Taxonomie-Struktur.
Ein Drupal-Ahoi an die Piratenpartei Schweiz
Am 12. Juli 2009 wurde in Zürich die Piratenpartei Schweiz (PPS) gegründet. Die Kernanliegen der Partei sind:
- Den freien Zugang zu Wissen, Kultur und Medien zu fördern,
- die Menschenrechte, Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung der Bevölkerung zu stärken,
- eine lückenlose Transparenz der Staatsmacht herbeizuführen und
- schädliche Monopole einzuschränken.
Da schaue ich mir doch die Piraten-Website http://piraten-partei.ch genauer an und entdecke: Die ist ja mit unserem favorisierten Websystem (CMS/CMF) Drupal umgesetzt. Na ja, welches System sonst wäre geeigneter und zukunftsfähiger?!
Bildergalerien mit dem Drupal-CMS
Ein Kollege hat mich eben angefragt, wie man mit dem Drupal-CMS/CMF auf einfache Weise Bildergalerien realisieren könne. Meiner Einschätzung nach dürfte das effiziente Drupal-Modul «Fast Gallery» in Kombination mit dem präsentativen Drupal-Modul «Lightbox2» ausgezeichnete Dienste leisten — für einen ersten Start. Unten stehend übrigens noch zwei Demo-Links!
- http://rapsli.ch/drupal/fast_gallery/Drupal_Seiten [Fast Gallery]
- http://www.stellapower.net/lightbox2 [Lightbox2]