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Kommunikation in Social Media

[DrupalCamp Essen http://drupaletics.de] Meine Session «Drupal-Mobiliser» http://bit.ly/9eFqKh wird häufig auf meinem Twitter-Konto @Schaffner_Comm erwähnt — dabei handelt es sich um eine Präsentation mit Theorie (Vortrag)- und Praxisteil (Tutorial). Jetzt ist mir während des #twitterns urplötzlich aufgefallen, dass: die Kennzeichnung und Strukturierung von Informationen in Social Media doch relativ anspruchsvoll ist.

Und ohne eine solche Kennzeichnung/Strukturierung — finde ich zumindest — wird die ganze Informationssammlung ganz schön unübersichtlich. Dazu gesellen sich alle möglichen Kommunikations-Konventionen — je nach Plattform unterschiedlich. Es wäre spannend, könnte man zu diesem Thema mal eine Übersicht zusammenstellen.

Andererseits wird der Online-Informationsaustausch ohne strikte Konventionen wohl freier, ungezwungener, fliessender. Und das ist ja auch sehr, sehr viel wert. \#drupaletics #drupal #drupalcamp #mobileweb #drupalsession #twitter

 

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Drupalcamp Essen: Mein Tutorial Drupal-Mobiliser

Meine Session «Drupal-Mobiliser» — ein Tutorial —  am Essener Drupalcamp vom 27.–28. Februar 2010 im Unperfekthaus:

Mobile-Web ist — neben Web 3.0 — das zukunftsträchtigste Thema im angewandten ICT/Web-Umfeld. Nur: Wie gelange ich in 20 Minuten zum Wesentlichen? Die Session 'Drupal-Mobiliser' weist den Weg.


 

Theorie/Vortrag:

Praxis/Tutorial:

 

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Die Drupal User Group Schweiz im Jahr 2010

Aufgepasst: Die Drupal User Group Zürich/Schweiz trifft sich heute Abend, 6. Januar 2010, von 18:30–20:30 Uhr im IFW-Gebäude der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) in der Nähe Zürich Central. Das Thema des Abends ist die Jahresplanung und der Ausblick 2010! 

Ausserdem: Wichtiger denn je scheint ab 2010 der OpenExpo-Frühjahrsanlass zu werden, soll die OpenExpo gemäss Veranstalteraussagen künftig ja nur mehr einmal jährlich stattfinden. Dafür ist jetzt ein Open Source Forum lanciert worden, welches erstmals am 1. September 2010 im Kongresshaus Zürich konferenziert.

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DHTML-Navigation mit Drupal-Modul Nice Menus

Wer auf der Suche nach einer einfach zu themenden DHTML-Navigation für die Content Management Platform Drupal ist, dem sei das das Drupal-Modul «Nice Menus» empfohlen. Es ermöglicht Webintegratoren, Webentwicklern sowie Webdesignern, bei Drupal-Webprojekten Drop-Down-Navigationen/Menüs und ausklappbare Rechts-Links-Menüs einzusetzen. Das Besondere daran: Ab Version 2.0 arbeitet die Lösung mit dem Jquery-Plug-in «Superfish».

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Kopenhagen: Authentisches Geschäfts-Grün?

Kopenhagen macht Klimagefangene: Manchmal frage ich mich, wie sich gewisse Menschen vorstellen, authentische Wirtschaftsbeziehungen in der boomenden (!) Neuen Nachhaltigen Industrie und Wirtschaft aufzubauen, wenn sie nicht einmal zu den einfachsten Greenomics-Grundlagen stehen — das Ganze (siehe Greenpeace-Link http://www.greenpeace.ch/freechrigi) erinnert mich an ein groteskes Aristokraten-Kapitalisten-Schauspiel aus vergangenen Jahrhunderten. Und das im Zeitalter des Informationalismus und der Dezentralisierung. Mal ehrlich: als grün-nachhaltiger Unternehmer muss man sich ja für eine derart abartig-unangepasste Polit-Elite schämen. Eine falsche Macht-Elite, welche wirtschaftliche Innovatoren und das planetare Gewissen — beides in Form von Greenpeace und anderen NGOs — vernichten wollen … unbegreiflich.

Glücklicherweise gibt es auch grüne Business-Hoffnungsträger:

In diesem Zusammenhang: Als Gegenveranstaltung zum WEF (World Economic Forum) verleihen die Erklärung von Bern und Greenpeace besonders üblen Firmen die «Public Eye Awards»-Schmähpreise. In den Kategorien «Global», «Swiss» und «Greenwash» werden Firmen nominiert, die sich besonders durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken hervorgetan haben. Unter allen Nominierten wird ein «People’s Award» verliehen. Wer diesen Award erhält, entscheiden Sie in einer Abstimmung auf www.publiceye.ch. Die Nominierten werden am 14. Januar bekannt gegeben. Gleichzeitig startet auch die zweiwöchige Online-Abstimmung.

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Rückblick auf das DrupalCamp Österreich

Vom 27.–28. November fand an der Technischen Universität Wien das erste Österreichische DrupalCamp statt. Der Community-Anlass war sehr gut besucht — und die Referenten lieferten substantielle und vielseitige Beiträge (Sessions). Mein eigener Beitrag lautete «Drupal-Mobiliser» und widmete sich der relativ komplex-umfangreichen Thematik, wie man das Drupal-WCMS/WCMF für mobile Endgeräte tauglich macht resp. konfiguriert.

Eine wichtige Ressource für meinen kompakten Vortrag (Präsentation mit Interaktion) habe ich nun hinzugefügt: http://drupal.org/project/mobileplugin. Das Drupal-Modul «Mobile Plugin» werde ich zwar erst noch testen müssen, aber es hört sich schon einmal vielversprechend an.

 

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Quick picture transformation

With BeFunky you can just upload your pictures and apply a variety of special effects, such as: cartoon, stencil, scribble, ink, black and white, oil painting and many more.

I tested BeFunky and here are the results. Meet 'Jonny' the donkey, who lives near a wonderful forest.

    

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Create graphics online

Sumo Paint is an online application if you are feeling creative and want to create some graphics. One can do a lot of different graphics with this tool. You can work directly online and save your pictures.

Here are my little creations with Sumo. I have to say, it was a lot of fun!

   

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Attention! The Web and Attention

Here is an article by Michael H. Goldhaber in which he talks about an 'attention economy'. This article is dated April 1997, so naturally, things have changed since then. He explain what 'attention' is, how we get it or give it in our everyday lives (business or private), how we use it and mainly what is the role of attention in the economy especially in the Web. Below is what I found interesting and a summary of the article.

Goldhaber says, we are moving towards an era of attention economy and we are partly already there [but I think we are in fact already there – remember this article is about 12 years old]. The Web is enforcing us to do things differently. We cannot apply the old rules to new times any more. It is a whole new way of doing things and as a business or any other venture one has, we just need to get our heads around the new digital era or we will simply fail. Times have changed now, where seeking attention is not frowned upon any more but rather it is admirable when something/someone gets attention.

# 1) The Web demands new ways of thinking.

# 2) Limited Attention: Attention is a scarce resource. We as humans can not focus on too many things at one time. It is hard to get and keep attention.

# 3) Attention is Everywhere: It is possible for everyone to get attention, in fact we get it in all kinds of small ways e.g. when we simply talk to one another.

# 4) Possibilities: Once we get attention, we can do a lot with it [Tehseen: Web example, inviting people rate something, or click something etc].

# 5) Attention Value: Individuals value attention far more than organisations, also attention flows from individuals.

# 6) Pass on Attention: Attention can be passed on [Tehseen: person to person, or, organisation to organisation etc].

# 7) Equal Exchange: In order to keep interest, there should be an equal exchange of attention.

# 8) Be Original: Being original creates attention.

# 9) Return of Attention: There are situations, where the attention giver can feel almost obliged or have a desire to return attention.

# 10) Wealth: If you have attention, then you are also 'wealthy' in the attention economy. Attention is like property in the attention economy.

# 11) Money Flow:  Money has no pure essential function in the pure attention economy. Money cannot also buy attention. However, money can flow to attention.

# 12) To get attention, one has to be interesting and offer 'illusory attention' - a return of attention.

# 13) How to get Attention: There are various means of getting attention on the Web, for example, use of multimedia, virtual reality etc.

# 14) More and more people use the Web to get attention.

# 15) The Web is a tool for transmitting and circulating attention.

So, my thoughts: since the Web is the world (see Web Squared blog), it is the most obvious place to get attention and it's a place where one can reach a global audience. Also, probably for some, the Web is the only place to get attention.

Feedback, comments always welcome!

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Webseiten: Metatags, wo geht ihr hin?

Das Web ist gekennzeichnet von stetigem Wandel. In den letzten Jahren war dieser besonders stark spürbar. Deshalb habe ich mir in den letzten Tagen einige Gedanken zu den Grundlagen des Webdesigns resp. präziser der Webintegration gemacht. Ich behaupte, die folgenden Metatag-Werte (Metainformationen von/für Websites) sollten die meisten Suchmaschinen zufrieden stellen:

  • Title-Metatag: Nicht länger als 65 Zeichen samt Leerzeichen.
  • Description-Metatag: Nicht länger als 150 Zeichen samt Leerzeichen.
  • Keywords-Metatag: Maximal 10 Wörter, maximale Länge von 130 Zeichen samt Leerzeichen.

Alle weiteren Metatag-Definitionen dürften mittlerweile nur mehr eine marginale (bspw. Page-Topic), komplementäre (bspw. Language) oder pur funktionale Rolle (bspw. Robots) spielen. Zunehmend wichtiger sind Metainformationen in zusätzlichen RDF-Dokumentent, welche dann auf Basis der Dublin-Core-Konvention geschrieben sind. Aber das ist bereits ein Thema für fortgeschrittene Webber (Entwickler/Programmierer, Designer/Publisher, Integratoren), die sich für das semantische Web — als Bestandteil des kommenden Web 3.0 — interessieren.

Zusatz-Hinweis: Logischerweise sollten an keiner Stelle in Web-Dokumenten unkodierte Sonderzeichen wie ä, è, ö, è, € oder ® vorkommen. Zwar ist heutezutage der Unicode-Standard weit verbreitet; auch im Web, wo mittlerweile generell mit der UTF-8-Kodierung (Zeichensatz) gearbeitet werden sollte — und damit den freien Sonderzeichen-Gebrauch eigentlich ermöglicht! Spezielle HTML-Entitäten (hier ein Link zu einem praktischen Look-Up-Werkzeug) ausserhalb des traditionellen ASCII-Zeichensatzes werden, sicherheitshalber, trotzdem oftmals in kodierter Form (Named Entitites oder Numerische Notation mit Unicode) niedergeschrieben.

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Web 1.0, Web 2.0, Web 3.0 / 'Web Squared'

A white paper by Tim O'Reilly and John Battelle called 'Web Squared: Web 2.0 Five Years on' explains the next phase of the Web age. This paper goes into detail and gives very good examples. However, here is a very brief summary in my words and what I understand — after reading this paper — about ‘Web Squared’.

#1) Firstly, Web 2.0: we have heard this term for some years now, is not a version of the Web, it is basically (following the dotcom bust) the “second coming” of the Web. The Web is no longer about static pages giving information but it has become a rich experience. One can interact and participate e.g. leaving comments on blogs or articles; everyone can join in and show something they want for their personal or business needs e.g. pictures, videos on platforms such Facebook, YouTube and Twitter and far more.

#2) In 2010, we will see just what the Web means to this world (well, we see this now but the next phase has far more impact). 2010 is a very important year for the Web because it is the year they say will the “explosion” of the Web.

#3) Web 3.0 or Web Squared is among many other things: semantic, sentient, social, mobile and some form of virtual reality.

#4) The Web will be everywhere. Information about everything in this world goes on the Web. It is real-time and constant. The information is provided by us all (you and me), private use or businesses, organisations etc. We feed the Web either through our computers, or mobiles or by any other means which connects us to the Web. The Web will be in all things such as it is on our mobile now and it will be connected machines one day. We create the Web and it grows and improves through its use and a constant feedback system. It grows constantly and intelligently because we all feed it by interacting and providing constant information.

#5) Applications (and hardware to compliment the applications) become more and more sophisticated which are driven not only by humans but also by sensors (e.g. Google Mobile App for the iPhone is a current example).

#6) The Web becomes the world. We all and all things in this real world, cast an "information shadow" on the Web. This means that there is, or, inevitably will be some sort of data on the Web which relates to us or something in this world. Most of these information shadows will have a real links in this world. The handling of data and and linking system in the Web will become far more advanced and refined.

#7) The coming Web will also create what they call 'Internet of Things' – here for example, products won't need unique machine-readable ID any more, instead, for example, you can just take a photo of a label of a bottle of jam in your supermarket and your mobile phone, image recognition, search and the sentient web sorts out the rest.

#8) An elementary competency of Web Squared will be the, “mapping from unstructured data to structured data sets”.

So, I would like to give you some very important terms which were used in this paper which I think are worth remembering and understanding:

  • Collective intelligence
  • Information Shadow
  • Internet of Things
  • Real-time

I hope you found the blog easy to understand and useful. Please comment on my summary!

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Twittern mit Drupal

Soeben habe ich im aktuellen mediaforum.ch-Pressespiegel entdeckt, dass die Schweizer Medienwelt sich Gedanken zu Twitter anzustellen scheint. «Gut, gibt es für Drupal das Twitter-Modul», dachte ich bei mir, «damit lassen sich — automatisch — beliebige Inhalte in Kurzform an Twitter oder an andere Microblogging-Dienste wie Identi.ca senden. Praktisch!» Den aktuellen Blogeintrag hier kann man bspw. gleich jetzt auf http://twitter.com/Blooniverse nachlesen.

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OpenExpo Winterthur: DUG-CH in Aktion (Drupal)!

OpenExpo Winterthur, 2009: Drupal-Stand — JPGWie das Mobile-Bild (die Mobile-Qualität lässt zu wünschen übrig, das ist mir bewusst!) schön zeigt, war unser Drupal-Stand an der OpenExpo Winterthur (23.–24. September 2009) gut besucht. Hier in Aktion: Ein führender Kopf der Drupal User Group Schweiz, Miro Dietiker von MD Systems. Es war bspw. auch Miro Dietiker — er fokussiert primär die Programmierung/Entwicklung im IT/ICT-Bereich —, welcher den Tag der Informatik 2008 (http://www.informatica08.ch) organisierte sowie dafür die gesamte Netzwerkinfrastruktur einrichtete. Ein bekannter Kopf also ganz generell in der IKT-Branche!

Übrigens, falls ich das so direkt sagen darf (Job-Hinweis): Der Diplom-Ingenieur sucht für sein expandierendes Unternehmen in Zürich Hardbrücke 1-2 exzellente Web-Entwickler (Fokus: PHP, MySQL, Apache, Javascript … und natürlich Drupal). Für weitere Fragen, bitte mit MD Systems / Miro Dietiker direkt Kontakt aufnehmen. Die Bezahlung ist gut, die Leistung sollte bei MD Systems aber auch dementsprechend ausserordentlich und engagiert sein! Hier muss es definitiv fetzen ...

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OpenExpo Winterthur: Einsatzbeispiel von Drupal

An der bekannten ICT-Messe OpenExpo (Swiss Open Source Software Conference & Exposition) heute Donnerstag, 24. September, in Winterthur ist mir Reginaldo Stückner begegnet — am Drupal-Stand natürlich. Anhand seiner Anfrage kann ich gut beispielhaft dokumentieren, worum es vielen Web-Startern (Grundbedürfnis: fundamentales, kleines Web-Projekt; späterer Ausbau einfach möglich) geht: Ein verlässliches, intuitiv bedienbares Websystem zur Hand zu haben, welches das einfache Bewirtschaften von Websites oder Webprojekten ermöglicht! Da gibt es Texte, Bilder, Video- und Audio-Files — und all dies soll so effizient wie möglich online publiziert werden. Und zwar ordentlich kategorisiert, übersichtlich verwaltbar und klar dargestellt.

Hier verweise ich immer wieder auf die Stärken von Drupal: Einfache Bedienbarkeit (ist beinahe selbsterklärend für Redakteure/Editoren), grosse Funktionalität, verlässliche und sichere Ausführung sowie gut gerüstet für künftige Erweiterungen (dank Modularität und Skalierbarkeit). Drupal ist — im Gegensatz zu Joomla oder ähnlichem — zwar eher für grössere Projekte ausgelegt, eignet sich aber genauso wunderbar für bspw. einfache KMU-Sites oder persönliche Blogs.

Ich führte Reginaldo Stückner natürlich gleich auf die blooniversale Drupal-Demo-Site http://drupal.blooniverse.com, wo er sich innerhalb von 3 Minuten von den Drupal-Vorzügen selbst überzeugen konnte. Zudem schien mir für sein Projekt http://bad-krozingen-schmidhofen.de das Starter-Angebot von PHILIPP-SCHAFFNER.CH «3-Minuten-Website.com» passend und geeignet zur Empfehlung. Damit können mit nur gerade 1700 Euro einfache Websites umgesetzt werden.

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Seit wann gehören Blogs nicht mehr zu Social Media?

Der Beitrag auf Copyblogger.com «Since When Are Blogs Not Social Media?» stammt zwar vom Juli 2009, nichtsdestotrotz finde ich seine Differenzierung/Präzisierung ganz zutreffend und spannend. Der Titel sagt eigentlich auch schon alles — auf treffende Weise!

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Gigya-Social-Site-Modul für Drupal

Gigya Socialize fasst Authentifizierungs- und Social-APIs von Facebook Connect, MySpace ID, Twitter, Google, Yahoo und AOL zusammen. Praktisch, denn damit lässt sich mit einem bestehenden Facebook-Benutzerkonto in das eigene Webprojekt einloggen. Natürlich steht für das Drupal-CMS/CMF bereits ein passendes Gigya-Drupal-Modul bereit! Damit wird auch gleich eine Funktion geliefert, mit welcher Sitebesuchende per Knopfdruck eigene Inhalte auf verschiedenen Social-Networks oder Web-2.0-Plattformen wie bspw. MySpace oder Twitter verbreiten können — ähnlich dem Drupal-Modul AddToAny. Noch dazu ist dem Gigya-Drupal-Modul-Beschrieb zu entnehmen, dass Drupal-User mit dem Modul automatisch ihre Social-Sites aktualisieren können — ähnlich dem Drupal-Modul Twitter.

Das Unternehmen Gigya selbst bietet auf seiner Plattform aber weit mehr als das: Für Widget-Entwickler nämlich stellt es Distributions- und Tracking-Services zur Verfügung. Dies macht sich nun auch Adobe zu Nutze — in Form einer Kooperation mit Gigya.

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Tagadelic: Drupals Tagging-Modul

Wer sich schon gefragt hat, womit auf dieser Drupal-Website all die vielen Tags — sie finden im Drupal-Taxonomie-Modul mit den Vokabular-Termen/Definitionen ihre Entsprechung — dargestellt werden, bekommt jetzt die Lösung geliefert: Tagadelic. Das Modul für das Drupal-CMS ist derart schlank, dass es ohne Benutzung der MySQL-Datenbank auskommt. An und für sich verändert das Tagadelic-Modul nur die Schriftgrösse der Taxonomie-Vokabular-Einträge — via CSS (Cascading Style Sheets). Das Gute daran: Es arbeitet sowohl im Freetagging-Modus, als auch mit einer vorgegebenen Taxonomie-Struktur.

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Was kostet eine Website?

Was kostet eigentlich eine Website? Wie teuer wird das Internetprojekt? Das fragen sich nicht nur Agenturen/Internetdienstleistende [intern], sondern natürlich auch Kundinnen/Auftraggeber [extern]. Eine ausgezeichnete — aber umfangreich-intensive — Methode zur Budgetbestimmung ist der Webkalkulator. Dieser ist zu finden auf: http://www.webkalkulator.com!

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Ars Electronica, Linz: Bios-Roboter schreibt Bibel

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Am Medienkunstfestival Ars Electronica (3.–8. September 2009) in Linz mit dem Thema «Human Nature» habe ich folgendes MP4-Mobile-Video aufgenommen, worauf ein Industrieroboter eine Bibel schreibt. Ich finde den Ausdruck recht stark und symbolisch. Die Installation stammt von robotlab. Hier die dazugehörige Beschreibung:

In der Installation «bios [bible]» schreibt ein Industrieroboter mit einer Schreibfeder handschriftlich die Bibel auf Papierrollen nieder. Mit Präzision führt die Maschine die kalligrafischen Linen aus, und läßt so, wie ein Mönch im klösterlichen Scriptorium, nach und nach den Text entstehen.

Beginnend mit dem Alten Testament und den Büchern Mose produziert «bios [bible]» in sieben Monaten ohne Unterbrechungen das gesamte Werk. Alle 66 Bücher der Bibel werden so auf Rollen geschrieben und anschließend als Schriftwerke in der Bibliothek der Installation aufbewahrt.

«bios [bible]» beschäftigt sich mit Fragen von Glauben und technischem Fortschritt. Die Anordnung setzt zwei für die westliche Gesellschaft grundlegende Systeme in Beziehung, die christliche Religion und den wissenschaftlichen Rationalismus. In diesem Zusammenhang spielt seit jeher das Medium Schrift eine besondere Rolle, als Heilige Schrift oder als formale Niederschrift von Wissen.

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DrupalConParis2009: Einen Drupaljob finden

Es sieht gut aus für Drupal: Das System für die und mit Zukunft scheint auch wirtschaftlich extrem attraktiv zu sein und in zunehmendem Mass anziehender zu werden, siehe: Find a job at the conference!. Das Drupal-Job-Treffen findet am 3. September von 17:00–20:00 Uhr im Maison Internationale statt.

Mit Konferenz ist natürlich die grosse DrupalCon in Paris gemeint — eine Tagung, welche vom 1.–5. September stattfindet. Rund 800 Drupal-Begeisterte nehmen daran teil. Der Kongress ist also etwas grösser als unser DrupalMediaCamp Schweiz 2009 im Mai in Aarau; aber das war schliesslich auch «nur» ein Camp, keine Con.

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Ein Drupal-Ahoi an die Piratenpartei Schweiz

Am 12. Juli 2009 wurde in Zürich die Piratenpartei Schweiz (PPS) gegründet. Die Kernanliegen der Partei sind:

  • Den freien Zugang zu Wissen, Kultur und Medien zu fördern,
  • die Menschenrechte, Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung der Bevölkerung zu stärken,
  • eine lückenlose Transparenz der Staatsmacht herbeizuführen und
  • schädliche Monopole einzuschränken.

Da schaue ich mir doch die Piraten-Website http://piraten-partei.ch genauer an und entdecke: Die ist ja mit unserem favorisierten Websystem (CMS/CMF) Drupal umgesetzt. Na ja, welches System sonst wäre geeigneter und zukunftsfähiger?!

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[Workshop] Semantische Social Sites mit dem Drupal-Websystem

(ps) Die populäre Open-Source-Software Drupal ist in aller Munde. Der Eintages-Workshop "Semantische Social Sites mit dem Drupal-Websystem" fokussiert die praktische Umsetzung einer zukunftsfähigen Internetplattform. Neben den klassischen Web-2.0-Themen wird auch das kommende Web 3.0 – insbesondere das Semantic Web – im Wesentlichen behandelt. Denn Kommentare, Bewertungen, Benutzerprofile, Blogs sowie interaktive Partizipation gehören heute zum Standard; hier soll es einen kleinen Schritt in die Zukunft gehen (bspw. semantische Suchmaschinenoptimierung, XML, RDF, RDFa und SPARQL). Nicht zuletzt wird auch das Thema Bildpersonalisierung mittels Imagecache-Modul zur Sprache kommen.

Alle, die teilnehmen, setzen live ihr Drupal-Web-Projekt um – entweder auf ihrem eigenen Serverplatz (PHP 5, MySQL 5) oder auf einem zur Verfügung gestellten. Die Kür des Seminars: Alle Workshopenden können ihre eigene Designvorlage in wesentlichen Punkten vom betreuenden Grafiker individualisieren und anpassen lassen – und dann gleich gebrauchen. Möglich wird dies durch ein neuartiges Schnellentwicklungswerkzeug. Grafiker sowie Medienwirtschafter der Blooniverse Media Group decken dabei die unterschiedlichen Bedürfnisse der maximal 12 Teilnehmenden ab. Der Unterricht eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene aus den Bereichen IKT/ICT und Medienwirtschaft; davon speziell auch Marketing oder Journalismus. Allerdings bietet das Seminar auch für alle anderen Interessierten eine optimale Grundlage für das Arbeiten mit dem intuitiven Drupal-Websystem.

Ausführungsort ist das zentral gelegene Lenzburg im Aargau. Anmeldung per E-Mail via drupal-social-sites[@]blooniverse.com, per Telefon +41 62 5112246 oder einfach per Webformular auf der Informations- und Landingpage der Blooniversität:
www.blooniverse.com/drupal-social-sites
 

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IKS — Interactive Knowledge Stack arbeitet mit Drupal

IKS — Interactive Knowledge Stack ist ein Integrations-Projekt, welches von der Europäischen Kommission mitfinanziert wird. Es wurde im Januar 2009 gestartet und bietet eine Open-Source-Technologie-Plattform für semantische Content Management Systeme an. Nach dem Einloggen merke ich was? iks-project.eu selbst läuft auf und mit Drupal — unserer ersten Wahl beim Einsatz für Web-Projekte vieler Art. Und damit wird speziell die umfangreiche blooniversale Drupal-Distribution auch die erste Wahl für die Zukunft.

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Caterbuildar at the Drupal Media Camp, Switzerland 2009

As you already know, Caterbuildar along with Visual Data Systems AG (VDS) (Caterbuildar's 3D printing partner) sponsored the 3D printout of the Drupal Media Camp, Switzerland, 2009 logo. The logo and the other 3D printed objects exhibited by VDS gained a lot of attention and interest.

The Drupal Media Camp was a huge success. More than 130 people turned up on Friday and about the about the same on Saturday. Lots of great sessions with very useful hints about modules and other information one can use or should consider when creating Drupal projects. We had food and drinks and after Camp dinners were all part of the fun.

Caterbuildar aside from sponsoring the logo, supported the Camp organisers on the day and picked the winners for the lottery where participants could win various useful tech related prizes.

I enjoyed every moment of the Camp and look forward to more!

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Achtung: Web-3.0-Konkurrenz für Drupal

Achtung, hier kommt die Web-3.0-Konkurrenz für Drupal (respektive die blooniversale Drupal-Distribution): www.webmaster-4you.de ;-D

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Bildergalerien mit dem Drupal-CMS

Ein Kollege hat mich eben angefragt, wie man mit dem Drupal-CMS/CMF auf einfache Weise Bildergalerien realisieren könne. Meiner Einschätzung nach dürfte das effiziente Drupal-Modul «Fast Gallery» in Kombination mit dem präsentativen Drupal-Modul «Lightbox2» ausgezeichnete Dienste leisten — für einen ersten Start. Unten stehend übrigens noch zwei Demo-Links!

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DrupalWings interoperable Flügelschläge

(ps) Acquias eigene Distribution des avancierenden Open-Source-CMS und -CMF (Framework) Drupal soll künftig mit WoodWings Enterprise 6 Content Publishing Platform gebündelt werden. Des Weiteren hat das populäre Social-Publishing-System zukunftsfähige Module für die CMIS Content Management Interoperability Services (IBM, Microsoft u.a.) erhalten.

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Drupal-Mobiliser-Referat am Drupal Media Camp

Drupal Media Camp Schweiz 2009 -- JPGBald ist es soweit: Vom 8.–9. Mai findet das erste Schweizer Drupal Media Camp statt. Und zwar im zentralen Aarau!

PHILIPP-SCHAFFNER.CH, als Teil der Blooniverse Media Group, wird dort zum Thema «Mobile-Web mit Drupal» referieren. Die Session trägt den Namen «Drupal-Mobiliser». Hier der Beschrieb, wie er auf www.drupalmediacamp.ch zu finden ist:

Drupal-Mobiliser (Session am Drupal Media Camp)

Zusammenfassung

Mobile-Web ist im Jahr 2009 — neben Web 3.0 — das zukunftsträchtigste Thema im angewandten ICT/Web-Umfeld. Nur: Wo fange ich als Web-Integrator, -Entwickler, -Publisher/Designer, -Master an? Wie gelange ich in 20 Minuten zum Wesentlichen, wie komme ich zu einem kompakten Überblick? Die Session weist den Weg.

Ich zeige auf simple Weise:

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Zusätzliche AJAX-Webmail-Lösung (Standard)

Als Alternative zur Standard-Webmail-Lösung unter https://webmail.<domain> steht für alle blooniversalen Projekte bei unserer ICT-Partnerin Metanet ab sofort eine weitere, simplere Webmailoberfläche zur Verfügung — kostenfrei und standardmässig! Business-Email-Konten (Kerio Business-Email, Kerio Groupware) bilden hier natürlich eine Ausnahme, da diese den vielseitig hohen Geschäfts-Ansprüchen von Grund auf genügen.

Das neue, intuitiv-simple AJAX-Webmail-Interface kann via https://webmailer.metanet.ch bzw. https://webmailer.sui-inter.net erreicht werden.

Vorteile

  • Leistungsfähige HTML-Mail Unterstützung
  • Moderne Oberfläche
  • Email-Vorschauansicht
  • Drag-and-Drop Funktion (DHTML, AJAX)
  • Rechtschreibprüfung
  • Schnelle Such-Funktion
  • Übersichtlicher Kalender

Die neue Lösung richtet sich hauptsächlich an Benutzer, welche Anspruch auf eine intiutive Bedienung und modernes Design legen. Auch der Abruf von E-Mails mit grösseren Anhängen wird damit erlaubt. Kunden, die lieber weiterhin mit dem klassischen und umfangreichen Webmail-Client arbeiten möchten, können weiterhin das bekannte Horde-Webmail unter http://webmail.<domain> nutzen.

Die Anleitung zur initialen Einrichtung finden sich unter folgender Adresse: http://253.support.metanet.ch.

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Ein einheitliches EU-Bio-Logo

Wie das designtagebuch.de weiss, soll ein länderübergreifend einheitliches EU-Bio-Logo gestaltet werden. Dazu veranstaltet die EU-Kommission einen Gestaltungswettbewerb.

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