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Drupal: Intensiv-Workshop für Einsteiger
(ps) Wer an einem einzigen Tag alles Wesentliche über die erfolgreiche Content Management Platform Drupal erfahren möchte, sollte am 8. September den Intensiv-Workshop « Drupal: Open-Source-Plattform mit Fokus Web 2.0 & Web 3.0 » an der HSR (Hochschule für Technik Rapperswil, ZH) besuchen. Dieser wird im Rahmen der Workshoptage vom Schweizer Opensource-Branchenverband /ch/open organisiert. Mitglieder bezahlen pro Tag 290 Franken, Nichtmitglieder 360 Franken, Azubis und Arbeitssuchende nur 60 Franken.
► Bei Registrierung bis 24. August gibt es eine 10%ige Preisreduktion auf den Normalpreis — mit folgendem Vermerk auf der Online-Anmeldung: «10%-Reduktion via Philipp Schaffner». Eine einmalige Chance!
Der Referent Philipp Schaffner verfügt über mehrjährige Praxiserfahrung mit der Websoftware Drupal und war unter anderem auch Co-Organisator des ersten Schweizer Drupalcamps 2009 in Aarau (www.drupalmediacamp.ch). Sein Mikrounternehmen PHILIPP-SCHAFFNER.COM hat sich auf semantischen Text 3.0 sowie die Drupal-Webintegration spezialisiert.
Workshop-Teilnehmende wissen nach diesem Tag alles Essenzielle über Drupal für die Anwendung in der Praxis. Darüber hinaus wird auch kurz auf das Geschichtliche und die benötigte IT-Umgebung eingegangen. Die Workshopper trauen sich zu, das Drupal-CMS/CMF von Grund auf selbst zu installieren und zu konfigurieren – und sie wissen, wo und wann sie an ihre Grenzen kommen. Adressaten sind nicht nur Webentwickler mit Schnelleinstiegsfokus, sondern auch Entscheiderinnen, Administratoren, Journalistinnen, Publisher, Verlegerinnen oder Marketingfachleute. Vorausgesetzt wird nur Web- und Technik-Affinität.
www.ch-open.ch/wstage / www.philipp-schaffner.comCSS3-Font-Face: Wo spriessen die Schriften im Web?
(ps) Seit Jahren fragen sich Tätige in Medienwirtschafts- und IKT-Berufsgattungen, wie Schriften problemlos in Webprojekte zu integrieren sind. Vor der Etablierung von CSS3 (Formatierungssprache Cascading Style Sheets) und deren Implementierung in aktuelle Browser war es schier unmöglich, mehr als neun Fonts (bspw. Arial oder Times; siehe dazu www.typetester.org) plattformübergreifend zu nutzen — und das, obwohl die für erweiterte Schriftdarstellungen nötige CSS-Angabe @font-face gar einst als CSS2-Standard existierte, zeitweise.
Microsofts Internet Explorer mit seiner Trident-Engine kann bereits seit Version 4.0 (Jahr 1997) .eot-Fontdateien einbinden, Mozillas Firefox mit Gecko-Engine erst ab Version 3.5 (Jahr 2009) .ttf- und .otf-Schriftdateien — letzterer trotz seines mutigen Vorfahrs Netscape Navigator, für welchen die @font-face-Angabe selbstverständlich war, ungeachtet der Nutzung eigener .pfr-Fontdateien. Um das Ganze noch umfangreicher zu machen, hat die Mozilla-Foundation ab Firefox 3.6 zusätzlich die Unterstützung des vielversprechenden .woff-Formats (Web Open Font Format) implementiert.
Da mittlerweile eine verlässliche Basis zur Webfontanwendung zu bestehen scheint, wagen sich — nach und nach — diverse Dienstleister daran, E-Services für die lizenzkorrekte Schriftintegration anzubieten. Darunter bekannte Namen wie Monotype (http://webfonts.linotype.com), Extensis/Celartem (cloudbasiert, in Testphase) und Google (http://code.google.com/webfonts).
Aktueller Service-Star unter puren Webbern aber ist Typekit.com. Allerdings schläft die Konkurrenz nicht, wie Fontslive.com oder Fontsquirrel.com zeigen.
Weitere resp. verwandte Online-Ressourcen:
Online-Textverarbeitung mit Drupal: Vom FCKEditor zum CKEditor — oder doch eher WYSIWYG-API?
Meine eigene, umfangreiche Blooniversal Drupal Distribution muss sich im Bereich der Online-Textbearbeitung erneuern! Hauptgrund ist der bewährte FCKEditor, welcher nun durch den CKEditor abgelöst wird — siehe dazu http://ckeditor.com. Nun stehe ich vor der grossen Entscheidung:
- Drupalmodul FCKEditor vorrübergehenderweise mit der neusten FCKEditor-Version 2.6.6 von http://ckeditor.com aktualisieren?
- Drupalmodul-Nachfolger CKEditor einsetzen und mit der neusten CKEditor-Version 3.2.1 von http://ckeditor.com betreiben?
- Oder gleich auf das relativ neue Drupal-Modul WYSIWYG-API setzen?
Der Vorteil der dritten Option liegt auf der Hand: Freie Verfügbarkeit verschiedener Texteditoren zu verschiedenen Zwecken im gleichen Webprojekt. So könnte damit eine bestimmte Seite mit Editor X, eine andere aber mit Editor Y zur Inhaltsbearbeitung ausgestattet werden. Natürlich bieten alle drei Optionen auch ausführliche Medienintegrationsfähigkeiten (Bilder, Video, Audio) — insofern greift der Titel «Online-Textverarbeitung […]» etwas zu kurz.
Meine Entscheidung und der Lösungsweg?:
[EDIT_2010-04-27T18:00]:
Kein CKFinder
Fürs Erste steht fest, dass ich die Online-Dateiverwaltung CKFinder http://ckfinder.com/ nicht zusammen mit CKEditor benutzen werde — IMCE http://drupal.org/project/imce ist vom Funktionsumfang her zu bevorzugen!
WYSIWYG-API plus CKEditor
Ich habe mich jetzt für die vielseitige WYSIWYG-API plus — vorerst einmal — CKEditor entschieden. Letzterer ist mit dem guten alten FCKEditor verwandt … und ist damit ähnlich konfigurierbar! Allerdings verhält es sich schon so, dass die Konfiguration des CKEditors in dieser Kombination Schwierigkeiten mit sich bringt; siehe bspw. http://drupal.org/node/462146 oder http://drupal.org/node/737318. Das muss ich mir morgen noch einmal ganz genau ansehen. Rein funktionell gesehen aber klappt diese Kombination auf meinem lokalen Ubuntu-Entwicklungsserver samt LAMP-Stack problemlos.
Allerdings scheint mir beim Überfliegen des Beschriebs zur What-You-See-Is-What-You-Get-API etwas Wesentliches entgangen zu sein: Die diversen Texteditoren werden über die Auswahl der Inhaltsfilter entsprechend aktiviert:

An dieser Stelle eine ausdrückliche Warnung: Die Konfiguration des CKEditors in der oben genannten Kombination verursacht Probleme. Im bewährten FCKEditor konnte man in der Konfigurations-Javascript-Datei ganz einfach die Toolbars nach Belieben zusammenstellen — unten stehend mein altes Beispiel, welches sich stark an das klassische MS Office 2003 anlehnt:
['FitWindow','DocProps','Source','-','Save','NewPage','Preview','-','Templates'],['Cut','Copy','Paste','PasteText','PasteWord','-','Print','SpellCheck'],
['Undo','Redo','-','Find','Replace','-','SelectAll','RemoveFormat'],
['Link','Unlink','Anchor','LinkToNode'],
['Link','Unlink','LinkToNode','LinkToMenu','Anchor'],
'/',
['Style','FontFormat','FontName','FontSize'],
['Bold','Italic','Underline','StrikeThrough','-','Subscript','Superscript'], ['OrderedList','UnorderedList','-','Outdent','Indent','Blockquote'],['JustifyLeft','JustifyCenter','JustifyRight','JustifyFull'],
'/',
['Image','Flash','Table','Rule','SpecialChar','DrupalBreak','DrupalPageBreak'],
['Form','Checkbox','Radio','TextField','Textarea','Select','Button','ImageButton','HiddenField'],
['TextColor','BGColor','ShowBlocks']
Via config.js der CKEditor-Bibliothek scheint das nicht hinzuhauen. Leider resultiert auch aus einer Adaption von 'sites > modules > wysiwyg > editors > ckeditor.inc' nichts Konstruktives. Ärgerlich, da extrem aufwendig! Sobald ich die Lösung für dieses Problem herausgetüftelt habe, werde ich diese hier veröffentlichen.
[EDIT_2010-04-28T12:00]:
Die Adaption von 'sites > modules > wysiwyg > editors > ckeditor.inc' funktioniert dennoch. Das ist zwar äusserst suboptimal und momentan ist auch kein Toolbar-Zeilenumbruch erzeugbar, aber temporär scheint mir dies die beste Lösung zu sein. Unten stehend als Anhang die Datai 'ckeditor.inc' mit neuem PHP-Code ab Zeile 290:
Drush 3.0 — die neue Drupal-Shell
Richtige Drupaller wissen: Ohne Drush geht nichts! Drush — das ist die unter Drupal-Experten weit verbreitete Drupal-Shell. Was eine Shell ist? Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem-Shell. Kurz gesagt also eine Kommandozeilen- resp. Befehlszeilen-Umgebung — ein schwarzer Bildschirm, auf den man mit weissen Zeichen Befehle eintippen kann. Speziell im Linux-Bereich wird oft von Shells gesprochen.
Wie auch immer … wichtig zu wissen ist, dass man sich von Drush, v.a. in der brandneuen Version 3.0, extreme Effizienzvorteile durch Automatisierung verspricht. Und solange man bspw. keine erweiterten Sicherheitsmodule installiert hat, wird dieses Versprechen auch gehalten. Unten im Flashvideo die Aktualisierung des Drupal-Moduls «External Links» via Drush in der Cygwin-Umgebung:
Mit Drush, welches in der Skriptsprache PHP geschrieben ist, kann man also bspw. Installations-, Wartungs- und Aktualisierungs-Aufgaben automatisieren. Das klingt gut soweit. Wären da nicht drei Relativierungen: a) Drush scheint nicht ganz so taddellos zu funktionieren, wie sie sollte — so gibt mein lokaler Ubuntu-Entwicklungsserver mit 2GB RAM tatsächlich manchmal Speicherdefizite bekannt und b) Drush übernimmt natürlich keine Detailkonfiguration des Systems, auch wenn man bspw. mit Drush Make ein erweitertes Kommandoset herunterladen kann und c) beim Entscheid zu einem vollautomatisierten System, werden sich sorgfältig-vorausschauende Webintegratoren/Webentwickler wohl eher für das umfassende Ægir (http://groups.drupal.org/aegir/overview, http://groups.drupal.org/hostmaster2) entscheiden. Ægir, benannt nach dem germanischen/nordischen Wasserriesen (kein Gott/Ase!) macht allerdings selbst Gebrauch von Drush.
Mit @font-face Schriften einbetten
Auch Marcello macht sich in seinem Online-Beitrag «@font-face: A Typographic Lovestory» über die Schrifteinbettung in Websites seine Gedanken — u.a. was die Browser-Kompatiblität anbelangt. Darin verweist er auch auf die Fontface-Demoseite von Craigmod.com.
Beim Lesen der beiden Beiträge kam mir natürlich sofort Typekit.com in den Sinn — ein avancierender Fontembedding-E-Service mit einer geraumen Anzahl an Schriftarten. Ein Gedanke, der mich jetzt nicht mehr loslässt: Was rechtfertigt einen Onlinedienst wie Typekit.com, wenn es doch so einfach ist, via CSS-Kommando respektive -Eigenschaft @font-face alle gewünschten Schriften manuell selbst einzubinden?
Des Weiteren denkt auch Extensis, ein Geschäftsbereich der Celartem Inc, gemäss Online-Plattform «Publish.de» über die Bereitstellung eines Web-Font-Services nach — momentan befindet sich diese Dienstleistung allerdings noch in der Testphase.
Social Media Akademie: Neues Konzept
Interaktion, Kollaboration und Dialog: Die erste deutsche Social Media Akademie (SMA) will beim neuen Basislehrgang Social Media nicht ausschliesslich auf Wissensvermittlung setzen. Die Grundlage des neuen didaktisch-methodischen Konzepts besteht darin, Social Media nicht nur zu lehren, sondern für die Teilnehmer auch erlebbar zu machen.
Drei-Säulen-Konzept
Das didaktisch-methodische Konzept des Basislehrgangs Social Media beruht auf drei Säulen: Die erste Säule ist das Live-Web-Learning, bei dem die Teilnehmer in Online-Vorlesungen praxisorientierte und theoretisch fundierte Inhalte von erfahrenen Praktikern lernen sollen. Die zweite Säule heisst Webbased-Collaborative-Learning — hier erarbeiten kleine Online-Gruppen mit sechs bis acht Teilnehmer gemeinsam Lösungsansätze für problemorientierte Fragestellungen. Schliesslich bilden selbstorganisierte und tutoriell begleitete Lerngemeinschaften die dritte Säule des Lehrgangs.
Start ist der 5. Mai 2010, die Weiterbildung dauert vier Monate und beinhaltet acht interaktive Onlinevorlesungen à zwei bis drei Stunden. Die Kosten betragen umgerechnet rund 1200 Franken respektive 825 Euro (zzgl. MwSt).
http://socialmediaakademie.deDrupal-Assoziationsgemälde an der OpenExpo 2010
Über das «berühmte» Drupal-Assoziationsgemälde (siehe zweites Bild von oben), welches in munterer Interaktion mit den Besuchenden der OpenExpo 2010 in Bern vom 24.–25. März 2010 zustande kam, wird natürlich noch Genaueres berichtet! Zudem werden die Begriffe aus dem Textassoziationsgemälde in eine Mindmap überführt — das Mobile-Bild reicht qualitativ zur Entzifferung nicht aus, v.a. nicht in der Auflösung 640x480px. Auf der Leinwand befinden sich wertvolle Besucher-Hinweise zur «gefühlten» Positionierung von Drupal sowie zu wichtigen Erstannahmen über die Open-Source-Websoftware.


Revision der Drupal-Website Blooniverse.com
Die Drupal-Website Blooniverse.com wird momentan und in den kommenden Wochen kontinuierlich revidiert. Unten einige Stichworte, um welche sich die neue Webpräsenz von PHILIPP-SCHAFFNER.COM drehen soll:
- Drupal: Drupal-Architektur, Drupal-Integration, Drupal-Programmierung, Drupal-Entwicklung, Kreativität mit der Drupal-OS-Websoftware, Content Management, Open-Source-CMS/CMF und anderes mehr aus dem Drupal-Universum.
- Texten im Web: Präsentation und Strukturierung von Webtexten, Semantic Texting, Schreiben im Web 3.0, RDF-Texte, RDFa in xHTML, Schreiben für die Suchmaschine, SEO-Schriften und vieles mehr aus der angewandt-linguistischen Welt.
Aber die Plattform soll — im weitesten Sinn und auf komplementäre Weise — auch Folgendes behandeln:
Informationsarchitekturen, Web-Entwicklung, Internet-Standards, HTML5, Canvas, XHTML, XML, OWL, SPARQL, PHP, MySQL, Rapid Development, Online-Applikationen, AJAX-Implementierung, jQuery. Web-Usability, Usability-Guidelines, Rich Internet Applications, E-Commerce, barrierefreie Websites. Social Media & Web 2.0, Twitter & Facebook, Marketing, Branding, Blogs, Wikis, Unternehmenskommunikation, Facebook-Apps. Mobile-Web, Mobile-Webdesign, Applikationsentwicklung, Business-Modelle, Android. Web-Application-Security, Applikationssicherheit, Intrusion Detection, Intrusion Prevention, Enterprise Security. E-Commerce, Mobile-Shopping, Social-Commerce. Suchmaschinen-Marketing, Google-Adwords, Google-Ranking, SEO-Werkzeuge. Internet-Marketing, Online-Marketing, Online-Advertising, Online-Werbung, E-Mail-Marketing. Web-Videos, Live-Aufzeichnungen, Web-Drehbücher und Online-Storyboards, Video-Hosting, Webinare. Webseiten-Analyse, Google-Analytics, Web Analytics, Konversionsraten, Site-Optimierung und vieles andere mehr aus der Weiten Weiten Welt des Internet.
Drupal an der OpenExpo Bern
Natürlich war PHILIPP-SCHAFFNER.COM — oder sollte ich einfach nur ich, Philipp Schaffner, schreiben? — am Drupal-Stand an der diesjährigen OpenExpo in Bern vertreten. Hier wurden zahlreiche Kontakte geknüpft, täglich über 25 Visitenkarten an Interessierte und potentielle Kunden verteilt ... und dazu jede Menge Drupal-Flyer mitgegeben.
Die Nachfrage nach der flexiblen, modularen und v.a. skalierbaren Open-Source-Websoftware Drupal steigt — diese Praxis-Erfahrung wurde mir durch einige Mitglieder der Drupal-Usergroup Schweiz bestätigt. Und damit auch die Nachfrage nach erfahrenen, kompetenten Drupal-Experten.
Aufschlussreich waren auch die intensiven Gespräche und der fachliche Austausch mit der «Konkurrenz» resp. komplementären Kooperationspartnern bei Grossprojekten: MD Systems Miro Dietiker, Liip AG und Previon AG. Jede dieser Unternehmungen verfügt über einen eigenen Charakter, eine eigene Philosophie respektive Herangehensweise bei Web-Realisationen.
Wie der Community und Interessenten bereits versprochen, wird das analog-manuelle Drupal-Assoziations-Gemälde, das wir während der OpenExpo-Ausstellung interaktiv mit Besuchenden gemalt und geschrieben haben, auch bald im blooniversalen Blog veröffentlicht. Ich gebe zu: Es ist gelungen und die Drupal-Gemeinschaft kann bestimmt die ein oder andere Lehre aus den gesammelten Rückmeldungen ziehen.
Mit Drupal Zahlen berechnen und gruppieren
Immer wieder lese ich in einschlägigen Foren und in Beratungs-Mailinglisten, dass Menschen verzweifelt auf der Suche nach Berechnungs- und Gruppierungsfunktionen in Drupal sind. Dabei ist die Sache eigentlich ganz einfach:
- Erstens existiert für das Zusammenfassen von Informationen das Modul Views.
- Des Weiteren gibt es hierfür wiederum die Views-Erweiterung Views Calc.
- Und für all jene, die mit dem CCK-Modul arbeiten möchten, ist das Drupal-Modul Computed Field zu empfehlen.
Das sind — auf Anhieb — alle unmittelbar nützlichen Drupal-Module, die mir für das Berechnen resp. Gruppieren von Zahleninformationen in den Sinn kommen. Wem fallen noch mehr ein?
Drupal-Menüs mit Active Trail
Menü-Elemente in Drupal automatisch und kategoriengerecht hervorheben? Eine methodisch-manuelle Alternative zum bekannten Drupal-Menu-Modul «Menu Trails» wird im Random-Tech-Ramblings-Blogeintrag «Drupal Active Trail for Menu» beschrieben. Der PHP-Code ist nicht einmal lang. Übrigens: Der Code wurde von mir nicht getestet — es ist die Idee des Bloggers, welche ich für erwähnenswert halte.
Kommunikation in Social Media
[DrupalCamp Essen http://drupaletics.de] Meine Session «Drupal-Mobiliser» http://bit.ly/9eFqKh wird häufig auf meinem Twitter-Konto @Schaffner_Comm erwähnt — dabei handelt es sich um eine Präsentation mit Theorie (Vortrag)- und Praxisteil (Tutorial). Jetzt ist mir während des #twitterns urplötzlich aufgefallen, dass: die Kennzeichnung und Strukturierung von Informationen in Social Media doch relativ anspruchsvoll ist.
Und ohne eine solche Kennzeichnung/Strukturierung — finde ich zumindest — wird die ganze Informationssammlung ganz schön unübersichtlich. Dazu gesellen sich alle möglichen Kommunikations-Konventionen — je nach Plattform unterschiedlich. Es wäre spannend, könnte man zu diesem Thema mal eine Übersicht zusammenstellen.
Andererseits wird der Online-Informationsaustausch ohne strikte Konventionen wohl freier, ungezwungener, fliessender. Und das ist ja auch sehr, sehr viel wert. \#drupaletics #drupal #drupalcamp #mobileweb #drupalsession #twitter
Drupalcamp Essen: Mein Tutorial Drupal-Mobiliser
Meine Session «Drupal-Mobiliser» — ein Tutorial — am Essener Drupalcamp vom 27.–28. Februar 2010 im Unperfekthaus:
Mobile-Web ist — neben Web 3.0 — das zukunftsträchtigste Thema im angewandten ICT/Web-Umfeld. Nur: Wie gelange ich in 20 Minuten zum Wesentlichen? Die Session 'Drupal-Mobiliser' weist den Weg.
Theorie/Vortrag:
- Was die .mobi-TLD (Top Level Domain) bezwecken soll.
- Wie man anhand des dotMobi Mobile Web Developer's Guide (Industrie-Konsortium mTLD.mobi) schnell zu einer "Worauf-kommt-es-an"-Übersicht gelangt.
- Ultrakurzer Tool-Streifzug: ready.mobi, validator.w3.org/mobile/, deviceatlas.com, ta-da.mobi, wurfl.sourceforge.net ... und mobiforge.com (mit Drupal umgesetzt).
Praxis/Tutorial:
Die Drupal User Group Schweiz im Jahr 2010
Aufgepasst: Die Drupal User Group Zürich/Schweiz trifft sich heute Abend, 6. Januar 2010, von 18:30–20:30 Uhr im IFW-Gebäude der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) in der Nähe Zürich Central. Das Thema des Abends ist die Jahresplanung und der Ausblick 2010!
Ausserdem: Wichtiger denn je scheint ab 2010 der OpenExpo-Frühjahrsanlass zu werden, soll die OpenExpo gemäss Veranstalteraussagen künftig ja nur mehr einmal jährlich stattfinden. Dafür ist jetzt ein Open Source Forum lanciert worden, welches erstmals am 1. September 2010 im Kongresshaus Zürich konferenziert.
DHTML-Navigation mit Drupal-Modul Nice Menus
Wer auf der Suche nach einer einfach zu themenden DHTML-Navigation für die Content Management Platform Drupal ist, dem sei das das Drupal-Modul «Nice Menus» empfohlen. Es ermöglicht Webintegratoren, Webentwicklern sowie Webdesignern, bei Drupal-Webprojekten Drop-Down-Navigationen/Menüs und ausklappbare Rechts-Links-Menüs einzusetzen. Das Besondere daran: Ab Version 2.0 arbeitet die Lösung mit dem Jquery-Plug-in «Superfish».
Kopenhagen: Authentisches Geschäfts-Grün?
Kopenhagen macht Klimagefangene: Manchmal frage ich mich, wie sich gewisse Menschen vorstellen, authentische Wirtschaftsbeziehungen in der boomenden (!) Neuen Nachhaltigen Industrie und Wirtschaft aufzubauen, wenn sie nicht einmal zu den einfachsten Greenomics-Grundlagen stehen — das Ganze (siehe Greenpeace-Link http://www.greenpeace.ch/freechrigi) erinnert mich an ein groteskes Aristokraten-Kapitalisten-Schauspiel aus vergangenen Jahrhunderten. Und das im Zeitalter des Informationalismus und der Dezentralisierung. Mal ehrlich: als grün-nachhaltiger Unternehmer muss man sich ja für eine derart abartig-unangepasste Polit-Elite schämen. Eine falsche Macht-Elite, welche wirtschaftliche Innovatoren und das planetare Gewissen — beides in Form von Greenpeace und anderen NGOs — vernichten wollen … unbegreiflich.
Glücklicherweise gibt es auch grüne Business-Hoffnungsträger:
- «Is There Hope for Business after Copenhagen?»:
http://www.climatebiz.com/blog/2009/12/21/there-hope-business-after-cope... - «It's All About the Money in Copenhagen»:
http://www.climatebiz.com/blog/2009/12/17/its-all-about-money-copenhagen - INCR (Investor Network on Climate Risk) is a $8 trillion network of investors that promotes better understanding of the financial risks and opportunities posed by climate change.
http://www.incr.com
In diesem Zusammenhang: Als Gegenveranstaltung zum WEF (World Economic Forum) verleihen die Erklärung von Bern und Greenpeace besonders üblen Firmen die «Public Eye Awards»-Schmähpreise. In den Kategorien «Global», «Swiss» und «Greenwash» werden Firmen nominiert, die sich besonders durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken hervorgetan haben. Unter allen Nominierten wird ein «People’s Award» verliehen. Wer diesen Award erhält, entscheiden Sie in einer Abstimmung auf www.publiceye.ch. Die Nominierten werden am 14. Januar bekannt gegeben. Gleichzeitig startet auch die zweiwöchige Online-Abstimmung.
Rückblick auf das DrupalCamp Österreich
Vom 27.–28. November fand an der Technischen Universität Wien das erste Österreichische DrupalCamp statt. Der Community-Anlass war sehr gut besucht — und die Referenten lieferten substantielle und vielseitige Beiträge (Sessions). Mein eigener Beitrag lautete «Drupal-Mobiliser» und widmete sich der relativ komplex-umfangreichen Thematik, wie man das Drupal-WCMS/WCMF für mobile Endgeräte tauglich macht resp. konfiguriert.
Eine wichtige Ressource für meinen kompakten Vortrag (Präsentation mit Interaktion) habe ich nun hinzugefügt: http://drupal.org/project/mobileplugin. Das Drupal-Modul «Mobile Plugin» werde ich zwar erst noch testen müssen, aber es hört sich schon einmal vielversprechend an.
Quick picture transformation
With BeFunky you can just upload your pictures and apply a variety of special effects, such as: cartoon, stencil, scribble, ink, black and white, oil painting and many more.
I tested BeFunky and here are the results. Meet 'Jonny' the donkey, who lives near a wonderful forest.

Create graphics online
Sumo Paint is an online application if you are feeling creative and want to create some graphics. One can do a lot of different graphics with this tool. You can work directly online and save your pictures.
Here are my little creations with Sumo. I have to say, it was a lot of fun!

Attention! The Web and Attention
Here is an article by Michael H. Goldhaber in which he talks about an 'attention economy'. This article is dated April 1997, so naturally, things have changed since then. He explain what 'attention' is, how we get it or give it in our everyday lives (business or private), how we use it and mainly what is the role of attention in the economy especially in the Web. Below is what I found interesting and a summary of the article.
Goldhaber says, we are moving towards an era of attention economy and we are partly already there [but I think we are in fact already there – remember this article is about 12 years old]. The Web is enforcing us to do things differently. We cannot apply the old rules to new times any more. It is a whole new way of doing things and as a business or any other venture one has, we just need to get our heads around the new digital era or we will simply fail. Times have changed now, where seeking attention is not frowned upon any more but rather it is admirable when something/someone gets attention.
# 1) The Web demands new ways of thinking.
# 2) Limited Attention: Attention is a scarce resource. We as humans can not focus on too many things at one time. It is hard to get and keep attention.
# 3) Attention is Everywhere: It is possible for everyone to get attention, in fact we get it in all kinds of small ways e.g. when we simply talk to one another.
# 4) Possibilities: Once we get attention, we can do a lot with it [Tehseen: Web example, inviting people rate something, or click something etc].
# 5) Attention Value: Individuals value attention far more than organisations, also attention flows from individuals.
# 6) Pass on Attention: Attention can be passed on [Tehseen: person to person, or, organisation to organisation etc].
# 7) Equal Exchange: In order to keep interest, there should be an equal exchange of attention.
# 8) Be Original: Being original creates attention.
# 9) Return of Attention: There are situations, where the attention giver can feel almost obliged or have a desire to return attention.
# 10) Wealth: If you have attention, then you are also 'wealthy' in the attention economy. Attention is like property in the attention economy.
# 11) Money Flow: Money has no pure essential function in the pure attention economy. Money cannot also buy attention. However, money can flow to attention.
# 12) To get attention, one has to be interesting and offer 'illusory attention' - a return of attention.
# 13) How to get Attention: There are various means of getting attention on the Web, for example, use of multimedia, virtual reality etc.
# 14) More and more people use the Web to get attention.
# 15) The Web is a tool for transmitting and circulating attention.
So, my thoughts: since the Web is the world (see Web Squared blog), it is the most obvious place to get attention and it's a place where one can reach a global audience. Also, probably for some, the Web is the only place to get attention.
Feedback, comments always welcome!
Webseiten: Metatags, wo geht ihr hin?
Das Web ist gekennzeichnet von stetigem Wandel. In den letzten Jahren war dieser besonders stark spürbar. Deshalb habe ich mir in den letzten Tagen einige Gedanken zu den Grundlagen des Webdesigns resp. präziser der Webintegration gemacht. Ich behaupte, die folgenden Metatag-Werte (Metainformationen von/für Websites) sollten die meisten Suchmaschinen zufrieden stellen:
- Title-Metatag: Nicht länger als 65 Zeichen samt Leerzeichen.
- Description-Metatag: Nicht länger als 150 Zeichen samt Leerzeichen.
- Keywords-Metatag: Maximal 10 Wörter, maximale Länge von 130 Zeichen samt Leerzeichen.
Alle weiteren Metatag-Definitionen dürften mittlerweile nur mehr eine marginale (bspw. Page-Topic), komplementäre (bspw. Language) oder pur funktionale Rolle (bspw. Robots) spielen. Zunehmend wichtiger sind Metainformationen in zusätzlichen RDF-Dokumentent, welche dann auf Basis der Dublin-Core-Konvention geschrieben sind. Aber das ist bereits ein Thema für fortgeschrittene Webber (Entwickler/Programmierer, Designer/Publisher, Integratoren), die sich für das semantische Web — als Bestandteil des kommenden Web 3.0 — interessieren.
Zusatz-Hinweis: Logischerweise sollten an keiner Stelle in Web-Dokumenten unkodierte Sonderzeichen wie ä, è, ö, è, € oder ® vorkommen. Zwar ist heutezutage der Unicode-Standard weit verbreitet; auch im Web, wo mittlerweile generell mit der UTF-8-Kodierung (Zeichensatz) gearbeitet werden sollte — und damit den freien Sonderzeichen-Gebrauch eigentlich ermöglicht! Spezielle HTML-Entitäten (hier ein Link zu einem praktischen Look-Up-Werkzeug) ausserhalb des traditionellen ASCII-Zeichensatzes werden, sicherheitshalber, trotzdem oftmals in kodierter Form (Named Entitites oder Numerische Notation mit Unicode) niedergeschrieben.
Web 1.0, Web 2.0, Web 3.0 / 'Web Squared'
A white paper by Tim O'Reilly and John Battelle called 'Web Squared: Web 2.0 Five Years on' explains the next phase of the Web age. This paper goes into detail and gives very good examples. However, here is a very brief summary in my words and what I understand — after reading this paper — about ‘Web Squared’.
#1) Firstly, Web 2.0: we have heard this term for some years now, is not a version of the Web, it is basically (following the dotcom bust) the “second coming” of the Web. The Web is no longer about static pages giving information but it has become a rich experience. One can interact and participate e.g. leaving comments on blogs or articles; everyone can join in and show something they want for their personal or business needs e.g. pictures, videos on platforms such Facebook, YouTube and Twitter and far more.
#2) In 2010, we will see just what the Web means to this world (well, we see this now but the next phase has far more impact). 2010 is a very important year for the Web because it is the year they say will the “explosion” of the Web.
#3) Web 3.0 or Web Squared is among many other things: semantic, sentient, social, mobile and some form of virtual reality.
#4) The Web will be everywhere. Information about everything in this world goes on the Web. It is real-time and constant. The information is provided by us all (you and me), private use or businesses, organisations etc. We feed the Web either through our computers, or mobiles or by any other means which connects us to the Web. The Web will be in all things such as it is on our mobile now and it will be connected machines one day. We create the Web and it grows and improves through its use and a constant feedback system. It grows constantly and intelligently because we all feed it by interacting and providing constant information.
#5) Applications (and hardware to compliment the applications) become more and more sophisticated which are driven not only by humans but also by sensors (e.g. Google Mobile App for the iPhone is a current example).
#6) The Web becomes the world. We all and all things in this real world, cast an "information shadow" on the Web. This means that there is, or, inevitably will be some sort of data on the Web which relates to us or something in this world. Most of these information shadows will have a real links in this world. The handling of data and and linking system in the Web will become far more advanced and refined.
#7) The coming Web will also create what they call 'Internet of Things' – here for example, products won't need unique machine-readable ID any more, instead, for example, you can just take a photo of a label of a bottle of jam in your supermarket and your mobile phone, image recognition, search and the sentient web sorts out the rest.
#8) An elementary competency of Web Squared will be the, “mapping from unstructured data to structured data sets”.
So, I would like to give you some very important terms which were used in this paper which I think are worth remembering and understanding:
- Collective intelligence
- Information Shadow
- Internet of Things
- Real-time
I hope you found the blog easy to understand and useful. Please comment on my summary!
Twittern mit Drupal
Soeben habe ich im aktuellen mediaforum.ch-Pressespiegel entdeckt, dass die Schweizer Medienwelt sich Gedanken zu Twitter anzustellen scheint. «Gut, gibt es für Drupal das Twitter-Modul», dachte ich bei mir, «damit lassen sich — automatisch — beliebige Inhalte in Kurzform an Twitter oder an andere Microblogging-Dienste wie Identi.ca senden. Praktisch!» Den aktuellen Blogeintrag hier kann man bspw. gleich jetzt auf http://twitter.com/Blooniverse nachlesen.
OpenExpo Winterthur: DUG-CH in Aktion (Drupal)!
Wie das Mobile-Bild (die Mobile-Qualität lässt zu wünschen übrig, das ist mir bewusst!) schön zeigt, war unser Drupal-Stand an der OpenExpo Winterthur (23.–24. September 2009) gut besucht. Hier in Aktion: Ein führender Kopf der Drupal User Group Schweiz, Miro Dietiker von MD Systems. Es war bspw. auch Miro Dietiker — er fokussiert primär die Programmierung/Entwicklung im IT/ICT-Bereich —, welcher den Tag der Informatik 2008 (http://www.informatica08.ch) organisierte sowie dafür die gesamte Netzwerkinfrastruktur einrichtete. Ein bekannter Kopf also ganz generell in der IKT-Branche!
Übrigens, falls ich das so direkt sagen darf (Job-Hinweis): Der Diplom-Ingenieur sucht für sein expandierendes Unternehmen in Zürich Hardbrücke 1-2 exzellente Web-Entwickler (Fokus: PHP, MySQL, Apache, Javascript … und natürlich Drupal). Für weitere Fragen, bitte mit MD Systems / Miro Dietiker direkt Kontakt aufnehmen. Die Bezahlung ist gut, die Leistung sollte bei MD Systems aber auch dementsprechend ausserordentlich und engagiert sein! Hier muss es definitiv fetzen ...
OpenExpo Winterthur: Einsatzbeispiel von Drupal
An der bekannten ICT-Messe OpenExpo (Swiss Open Source Software Conference & Exposition) heute Donnerstag, 24. September, in Winterthur ist mir Reginaldo Stückner begegnet — am Drupal-Stand natürlich. Anhand seiner Anfrage kann ich gut beispielhaft dokumentieren, worum es vielen Web-Startern (Grundbedürfnis: fundamentales, kleines Web-Projekt; späterer Ausbau einfach möglich) geht: Ein verlässliches, intuitiv bedienbares Websystem zur Hand zu haben, welches das einfache Bewirtschaften von Websites oder Webprojekten ermöglicht! Da gibt es Texte, Bilder, Video- und Audio-Files — und all dies soll so effizient wie möglich online publiziert werden. Und zwar ordentlich kategorisiert, übersichtlich verwaltbar und klar dargestellt.
Hier verweise ich immer wieder auf die Stärken von Drupal: Einfache Bedienbarkeit (ist beinahe selbsterklärend für Redakteure/Editoren), grosse Funktionalität, verlässliche und sichere Ausführung sowie gut gerüstet für künftige Erweiterungen (dank Modularität und Skalierbarkeit). Drupal ist — im Gegensatz zu Joomla oder ähnlichem — zwar eher für grössere Projekte ausgelegt, eignet sich aber genauso wunderbar für bspw. einfache KMU-Sites oder persönliche Blogs.
Ich führte Reginaldo Stückner natürlich gleich auf die blooniversale Drupal-Demo-Site http://drupal.blooniverse.com, wo er sich innerhalb von 3 Minuten von den Drupal-Vorzügen selbst überzeugen konnte. Zudem schien mir für sein Projekt http://bad-krozingen-schmidhofen.de das Starter-Angebot von PHILIPP-SCHAFFNER.CH «3-Minuten-Website.com» passend und geeignet zur Empfehlung. Damit können mit nur gerade 1700 Euro einfache Websites umgesetzt werden.
Seit wann gehören Blogs nicht mehr zu Social Media?
Der Beitrag auf Copyblogger.com «Since When Are Blogs Not Social Media?» stammt zwar vom Juli 2009, nichtsdestotrotz finde ich seine Differenzierung/Präzisierung ganz zutreffend und spannend. Der Titel sagt eigentlich auch schon alles — auf treffende Weise!
Gigya-Social-Site-Modul für Drupal
Gigya Socialize fasst Authentifizierungs- und Social-APIs von Facebook Connect, MySpace ID, Twitter, Google, Yahoo und AOL zusammen. Praktisch, denn damit lässt sich mit einem bestehenden Facebook-Benutzerkonto in das eigene Webprojekt einloggen. Natürlich steht für das Drupal-CMS/CMF bereits ein passendes Gigya-Drupal-Modul bereit! Damit wird auch gleich eine Funktion geliefert, mit welcher Sitebesuchende per Knopfdruck eigene Inhalte auf verschiedenen Social-Networks oder Web-2.0-Plattformen wie bspw. MySpace oder Twitter verbreiten können — ähnlich dem Drupal-Modul AddToAny. Noch dazu ist dem Gigya-Drupal-Modul-Beschrieb zu entnehmen, dass Drupal-User mit dem Modul automatisch ihre Social-Sites aktualisieren können — ähnlich dem Drupal-Modul Twitter.
Das Unternehmen Gigya selbst bietet auf seiner Plattform aber weit mehr als das: Für Widget-Entwickler nämlich stellt es Distributions- und Tracking-Services zur Verfügung. Dies macht sich nun auch Adobe zu Nutze — in Form einer Kooperation mit Gigya.
Tagadelic: Drupals Tagging-Modul
Wer sich schon gefragt hat, womit auf dieser Drupal-Website all die vielen Tags — sie finden im Drupal-Taxonomie-Modul mit den Vokabular-Termen/Definitionen ihre Entsprechung — dargestellt werden, bekommt jetzt die Lösung geliefert: Tagadelic. Das Modul für das Drupal-CMS ist derart schlank, dass es ohne Benutzung der MySQL-Datenbank auskommt. An und für sich verändert das Tagadelic-Modul nur die Schriftgrösse der Taxonomie-Vokabular-Einträge — via CSS (Cascading Style Sheets). Das Gute daran: Es arbeitet sowohl im Freetagging-Modus, als auch mit einer vorgegebenen Taxonomie-Struktur.
Was kostet eine Website?
Was kostet eigentlich eine Website? Wie teuer wird das Internetprojekt? Das fragen sich nicht nur Agenturen/Internetdienstleistende [intern], sondern natürlich auch Kundinnen/Auftraggeber [extern]. Eine ausgezeichnete — aber umfangreich-intensive — Methode zur Budgetbestimmung ist der Webkalkulator. Dieser ist zu finden auf: http://www.webkalkulator.com!
Ars Electronica, Linz: Bios-Roboter schreibt Bibel
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Am Medienkunstfestival Ars Electronica (3.–8. September 2009) in Linz mit dem Thema «Human Nature» habe ich folgendes MP4-Mobile-Video aufgenommen, worauf ein Industrieroboter eine Bibel schreibt. Ich finde den Ausdruck recht stark und symbolisch. Die Installation stammt von robotlab. Hier die dazugehörige Beschreibung:
In der Installation «bios [bible]» schreibt ein Industrieroboter mit einer Schreibfeder handschriftlich die Bibel auf Papierrollen nieder. Mit Präzision führt die Maschine die kalligrafischen Linen aus, und läßt so, wie ein Mönch im klösterlichen Scriptorium, nach und nach den Text entstehen.
Beginnend mit dem Alten Testament und den Büchern Mose produziert «bios [bible]» in sieben Monaten ohne Unterbrechungen das gesamte Werk. Alle 66 Bücher der Bibel werden so auf Rollen geschrieben und anschließend als Schriftwerke in der Bibliothek der Installation aufbewahrt.
«bios [bible]» beschäftigt sich mit Fragen von Glauben und technischem Fortschritt. Die Anordnung setzt zwei für die westliche Gesellschaft grundlegende Systeme in Beziehung, die christliche Religion und den wissenschaftlichen Rationalismus. In diesem Zusammenhang spielt seit jeher das Medium Schrift eine besondere Rolle, als Heilige Schrift oder als formale Niederschrift von Wissen.
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- Caterbuildar at the OpenExpo 2010, Bern Switzerland
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